Impressionen, Gedanken und Nachträge

Das Schicksal wollte es, dass ich seit ungefähr einem Jahr viel Zeit am Weissensee verbracht habe. Der traurige Anlass: Meiner geliebten Großmutter begann es ungefähr vor einem Jahr schlechter zu gehen, bis sie uns am 1. Juni 2016 dann endgültig verlassen hat.

Um die Trauer besser bewältigen zu können und außerdem viel Zeit mit meinem Vater zu verbringen, der leider schwer krank ist, verbrachte ich den Sommer 2016 mehr oder weniger am See.

Zu Weihnachten waren meine Familie und ich leider mit der nächsten Herausforderung konfrontiert: Meinem Vater ging es schlechter, ja, er musste Weihnachten sogar im Krankenhaus verbringen. Für mich war klar: Ab nun hat die Zeit, die ich mit meinem Vater verbringen kann, absolute Priorität.

Also verlegte ich erneut meinen Lebensmittelpunkt an den Weissensee. Als ich dann begann, auf fb Gedanken schreibend zu sortieren, und außerdem jede Menge Bilder postete, lag es auf der Hand, gleich einen eigenen Blog zu machen.

Auf Weissenseestories werde ich meine Gefühle und Gedanken teilen, die die Pflege eines engen Angehörigen mit sich bringen. Außerdem werde ich Bilder von der wunderschönen Natur zeigen, die mir in diesem Prozess immer und immer wieder viel Kraft gibt.

Zunächst werde ich hier ein paar dieser fb-Posts nachtragen. Im Moment bin ich in Wien, um beruflich einige Dinge zu erledigen, die im Lake-Office mit all der tollen Technik nicht aus der Ferne gemacht werden können.

Schon jetzt danke ich meinen KollegInnen sehr dafür, dass sie mich tatkräftig unterstützen, damit ich bisher so viel Zeit mit meinem Vater verbringen konnte, allen voran der wunderbaren Sonja Adler. Mir bedeutet das sehr viel!

Nachtrag: „Improved the human condition…“

„Bioengeneering achievements worldwide that have improved the human condition or had a significant impact on society“: Ich kann diesen Satz gar nicht oft genug lesen. 

Der Countdown läuft jedenfalls, heute in vier Wochen bin ich dann schon in Washington, um morgen in vier Wochen in Vertretung meines Vaters diesen großartigen Preis entgegenzunehmen. 

So sehr ich weiß, dass er da voll dahinter steht, so seltsam erscheint es mir, dass er von Österreich aus zuschauen muss. Aber immerhin, es gibt einen Livestream, vielleicht kann er zumindest ein bisschen daran teilhaben.

Nachtrag: Anstrengung ständiges Suchen

Stresssignale: einer fallen bestimmte Worte nicht ein, dann bestimmte Namen, danach kommt dauerndes Suchen nach den einfachsten Dingen. 

Gestern suchte ich beispielsweise nach meinem Handy, meine Mutter bemühte sich nach Kräften, mir zu helfen, bloß vergaß sie, direkt vor sich auf den Tisch zu schauen – wo mein Handy lag. Was haben wir gelacht! 

Doch so sehr wir es mit Humor nehmen: kaum etwas ermüdet mich mehr, als durchs Haus zu pilgern und alles immer und immer wieder zu durchsuchen, um dann an den einfachsten Orten fündig zu werden. 

Zugleich passt es zu unserer aktuellen Situation, denn wir bemühen uns nach Kräften, weiterhin Wege aus dem Chaos zu finden bzw eine gewisse Ordnung, die wir angesichts der Realitäten ohnehin dauernd über den Haufen werfen müssen. Wahrlich eine schwierige Zeit, die meine Mutter und ich gerade durchleben!

Nachtrag: Nicht mit Tortilla-Chips heizen

Note to myself: keine Tortilla-Chips in den Ofen geben, die wollen dann Popcorn werden und das klingt anfangs ziemlich besorgniserregend, schon gar, wenn man nicht mehr weiß, dass man sie vorher da hineingegeben hat – und rätselt, was zur Hölle das verrückte Krachen im Kachelofen wohl sein könnte. #wunderdesalltags

Nachtrag: Sch*** Achterbahnen und wundervolle Menschen

Achterbahnen: was hab ich sie immer gemieden, wie oft musste ich es aushalten, Spielverderberin zu sein, weil mir das weniger Angst machte, als in den verfluchten Wagen einzusteigen. Weil ich die Selbständigkeit in einem Gespräch mit einer Freundin mal mit der Achterbahn verglichen habe und spaßhalber meinte, dass ich vielleicht endlich mal in den verfluchten Wagen einsteigen sollte, hat sie mir zum Geburtstag eine gemeinsame Fahrt geschenkt. Bisher habe ich das Geschenk nicht eingelöst, die Angst war wohl immer noch zu groß. 

Nach allem, was ich seit Weihnachten duchlebt habe, nach allem, was ich seit dem 30.1. erlebe, seitdem mein Vater wieder aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen ist, freu ich mich jetzt schon so richtig auf diese Achterbahnfahrt mit dieser wundervollen Freundin. Denn inzwischen habe ich realisiert, dass in all diesen Höhen und Tiefen zwar sehr viel steckt, das in der Tat Angst machen kann. Zugleich können Leid und Glück auf eine geradezu unvorstellbare Art nebeneinander liegen. Unvorstellbar deshalb, weil sie sich in unglaublich kurzer Zeit ablösen können. Und genau das kann unvorstellbare Kräfte mobilisieren.

Ein anderer wundervoller Freund sagte mir kürzlich, wie sehr ihn meine Erzählungen berührten: „das ist Leben in einer unglaublichen Intensität – wie schön, dass Dein Vater Euch so nah dazu lässt.“ Eine weitere wundervolle Freundin, die leider durch Ähnliches durchgehen musste, predigte mir geradezu: Verbringe Zeit so viel Zeit mit ihm wie möglich. Das ist das einzige, das zählt. Ja! Ja! Und nochmal ja kann ich dazu nur sagen. So schmerzhaft das auch immer wieder sein mag – was ich gerade mit meinem Vater erlebe, ist auf so vielen Ebenen lehrreich, berührend, aufrührend, spaßig, schmerzhaft und so vieles mehr, das ich nicht in Worte zu fassen vermag. Ich kann nur sagen: so stelle ich mir inzwischen eine Achterbahnfahrt vor, mit dem entscheidenden Unterschied, dass es auf der Achterbahn um nichts geht. 

Zugleich gibt es eine entscheidende Parallele: wenn man versteht, dass es im Leben um nichts anderes geht, als immer wieder dazu zu lernen, wie man Höhen genießt und aus ihnen Kraft schöpft, und wie man genau diese Kraft verwenden kann, um auch die tiefen Täler zu durchschreiten – und wie man aus all diesen Erfahrungen etwas lernen oder mitnehmen kann, auf dass man die Achterbahnfahrt umso bewusster erleben kann. Auf dass man die Hoffnung nicht verliert, wenn man tief unten ist. Auf dass man es sich erlaubt, es in vollen Zügen zu genießen, wenn man ganz oben ist. Denn während man all das bewusst durchlebt, lernt man so unheimlich viele neue Lektionen in Demut, dass ich mich frage, ob ich mir Gedanken darüber machen sollte, ob ich nicht zu dankbar für die kleinsten Dinge bin.

Erst kürzlich habe ich versucht, meinem Vater Mut zu machen, weil es viele, viele Gründe gibt, um sehr optimistisch zu sein. Er fragte mich daraufhin, ob ich Missionarin geworden bin. Ich gebe zu, dass ich mich manchmal frage, ob ich völlig verrückt geworden bin, weil mir so viele Lebensweisheiten durch den Kopf gehen, die man vielleicht esoterisch nennen kann. Deshalb sind mir so manche Gedanken tatsächlich unheimlich. Nur habe ich beschlossen, mir darüber nicht weiter den Kopf zu zerbrechen, weil ich sonst vielleicht wirklich noch verrückt werden würde.

Zurück zur Achterbahn: was ich gelernt habe ist, dass Angst oder vielleicht vielmehr Respekt unheimlich wichtig ist, weil man im echten Leben tatsächlich nie weiß, ob es einen nach einem Tiefschlag wirklich wieder in neue Höhen führt. Vor allem habe ich gelernt, dass man in Wahrheit nie weiß, wie es weitergeht und vor allem, wie lange. Das einzige, woran man sich wahrlich festhalten kann ist, dass man nie weiß, was kommt und sich immer wieder eine Überraschung hinter der nächsten Ecke verstecken kann.

Darin besteht zugleich die größte Herausforderung: zu lernen, es auszuhalten, dass man einfach nicht weiß, was die Zukunft bringt. Aushalten: das ist ein so strenger Begriff. Es geht darum zu lernen, dass der Tod immer und überall lauern kann, aber vielleicht doch erst später die Sense schwingt, als man befürchtet hat. Umso mehr sollte man wahrlich jeden Tag genießen, was auch immer man als Genuss definiert, denn das bedeutet nicht für jede/n Champagner und Kaviar. 

Es lohnt sich wirklich sehr, für sich selbst herauszufinden, was die gesellschaftlich als Luxus definierten Produkte Champagner und Kaviar für eine/n selbst sind. Da kann herauskommen, dass man die selbst definierten Luxusgüter um kein Geld der Welt kaufen kann. Zumindest bei mir ist es so. Ich lerne so viel, erlebe so viel – das ist einfach unbezahlbar. All dem sei hinzugefügt: ich muss mir aktuell ***aufholzklopf*** keine Sorgen um meine Existenz machen, und ich habe wahrlich tolle Menschen im Hintergrund, die mich auf eine sehr berührende Art und Weise unterstützen. Danke, Ihr gebt mir wahrlich viel Kraft! ❤️❤️❤️

Nachtrag: Tröstende Worte

Auf das fb-Post, in dem ich die wunderbare Nachricht weitergereicht habe, dass mein Vater mit dem Nobelpreis für Ingenieurwissenschaften ausgezeichnet wurde, erhielt ich viele tolle Reaktionen. Danke an dieser Stelle an all die vielen GratulantInnen! 

Im Forum entsponn sich ein Dialog, den ich hier gerne wiedergeben möchte, weil er mich so berührt hat:

Elisabeth Steiner: Das ist ja Wahnsinn Sonja! Ganz herzlichen Glückwunsch!!!! Deinem Vater! Es zahlt sich aus eigenwillig seinen Weg zu gehen!!! Nur wer seinem eigenen Weg folgt kommt an SEIN Ziel!Sonja Fercher: Vielen Dank für die lieben Worte, Elisabeth Steiner. 

Ja, seinen eigenen Weg ist mein Vater wahrlich gegangen, angefangen von einer Kindheit in kargen Bedingungen, aber trotzdem auch mit viel Freude. Vom kleinen Dorf Greifenburg ging es weiter über Klagenfurt nach Wien zum Studium. Auch das war nicht unbedingt vorgezeichnet für ihn. 

Dass er es über Oberkochen, Essen nach Wien und dort bis in die Höhen der internationalen Wissenschaft geschafft hat, ist wirklich eine reife Leistung. Dass er dennoch nie vergessen hat, wie schwer das Leben zunächst als Kind und dann als Wandernder war, liebe ich sehr an ihm.

Es ist jedenfalls der Hintergrund auch für mein Engagement für Flüchtlinge und MigrantInnen sowie für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Es hat mich sehr berührt, als ich gehört habe, dass er mit Dir Kontakt aufgenommen hat, um herauszufinden, was bei Euch gebraucht werden könnte, auch wenn das wegen seiner Erkrankung wohl wieder in den Hintergrund getreten ist. Er freut sich sicher, von Dir zu hören.

Elisabeth Steiner: Liebe Sonja. Dein Vater ist ein grossartiger Mensch, der weiss dass eine große Begabung vor allem eines haben muss: Nämlich Demut! Demut vor dem was grösser ist als man selbst, als das eigene Talent! Diese Erkenntnis ist allen großen Menschen eigen. Und das ist eine Erkenntnis, dass auch das Grosse in jedem Menschen ist. Unabhängig von Stand, Rasse, Geschlecht, Alter und allem was unserere Unterschiede ausmachen! Manchmal ist es verschüttet, manchmal bricht es wie ein Vulkan hervor, manchmal bleibt es ein Lwben lang verborgen. 

Wann der richtige Zeitpunkt ist, entscheiden nicht wir! Es ist ein Zufall verschiedenster Ereignisse, den wir nicht bestimmen können. Und auch deshalb ist jeder Mensch groß und wertvoll. Und genau das ist für mich die Basis aller Menschenrechte…. Machs gut liebe Sonja und vielleicht brauchst mich wieder einmal. Einfach so!!!!

Sonja Fercher: ❤️ ich denk immer wieder dran, dass ich den Bärenwirt gern wieder einmal besuchen würd. Nachdem meine Großmutter gestorben ist, hatten wir viel Kleidung abzugeben, aber Weitensfeld ist halt dann doch ein Eutzerl zu weit für uns. Aber es gibt ja auch in Oberkärnten Flüchtlinge und so hat meine Mutter viele Sachen nach Irschen gebracht. 

Weil mein Vater für die Chemotherapie immer wieder nach Lienz musste und meist vom Roten Kreuz transportiert wurde und dann die BegleiterInnen ausgefratschelt hat, ist er oft mit Geschichten über die Lage dort zurückgekommen. Was er da so erzählt hat, war wirklich toll: anders als es das Vorurteil über Kärnten will, passiert auch hier sehr viel, das wiederum mir sehr viel Mut gemacht hat bzw mich in meinem m Optimismus bestärkt hat, dass es immer und überall sehr engagierte Menschen gibt, die sich für andere einsetzen, die in Not sind, und dass es wiederum viele weitere Menschen gibt, die demgegenüber sehr aufgeschlossen sind – und damit auch andere zum Nachdenken bringen können, so dass ein konstruktives Gespräch möglich wird und somit auch Lösungen, so dass in letzter Hinsicht ein gedeihliches Zusammenleben möglich wird. 

Gedeihlich ist so ein seltsames Wort, denn es klingt zu sehr nach Friede, Freude, Eierkuchen. So verstehe ich es nicht, denn wo Menschen zusammenleben, sind Konflikte vorprogrammiert. Wenn aber erst einmal Kommunikation ermöglicht wurde, müssen Konflikte kein Drama mehr sein, sondern einfach nur Probleme, für man gemeinsam eine Lösung finden muss, die aber sicherlich möglich ist. 

Hui, jetzt hab ich den Faden verloren. Mir spukt grad wirklich so viel im Kopf rum, dass ich das manchmal einfach ausspucken muss, um wieder weiterzukommen.

Ach ja, Demut. Meinem Vater war immer die Sache wichtig und er schätzt Menschen, die ihr Ding machen, ohne sich dauernd auf die Brust zu klopfen und zu viel Ellenbogen einzusetzen. Auch das schätze ich unheimlich an ihm – und es hat auch mir Mut gemacht, meinen eigenen Weg zu finden bzw zu gehen, auch wenn er aus väterlicher Sorge oft gar nicht glücklich war, welche Abzweigungen ich genommen habe. 

Trotz allem hat er mich immer spüren lassen, dass er mich nach Kräften unterstützen wird, sollte es doch in die Hose gehen. 

Ich will meine Mutter keinesfalls unerwähnt lassen, denn sie ist meinem Vater durch dick und dünn gegangen, und auch sie ist ein sehr demütiger bzw dankbarer Mensch. In dieser Kombination werden Dinge möglich, die fast an Wunder glauben lassen. Oje, jetzt hab ich mich schon wieder verirrt. Umso mehr danke, liebe Elisabeth, denn meine aktuelle Logorrhoe hat etwas wahrlich befreiendes für mich.

Die Antwort von Elisabeth war für mich unheimlich berührend und bestärkend. Wiedergeben möchte ich sie aber nicht, dazu ist sie viel zu persönlich. Es ist mir ohnehin schwer gefallen, mich öffentlich zu all dem zu äußern, was ich gerade erlebe. Ich habe mich dennoch dafür entschieden, vieles öffentlich zu teilen, was durch meinen Kopf geht, eben weil Schreiben für mich so wichtig ist – und die Herausforderung, vor die ich gerade gestellt werde, so groß ist, dass ich jede Kraftquelle brauchen kann. 

Ich schätze mich wahrlich glücklich, so viele liebe Menschen zu kennen, die mir auch via fb so viel Mut machen. Rückblickend war es von daher eine gute und wichtige Entscheidung, dass ich mich nicht zurückgezogen habe, sondern vielmehr zunächst über fb geteilt habe, was ich erlebe und fühle. 

Dazu möchte ich aber ergänzen: Ich schreibe im Moment sehr viel, vieles davon ist mir aber zu intim, als dass ich es öffentlich teilen möchte – aus Respekt vor meinem Vater und uns als Familie. Es ist wahrlich eine schwierige Phase, und doch gibt es so viele positive Erlebnisse, die uns immer wieder Mut machen, nicht zuletzt solche Dialoge wie jener mit Elisabeth Steiner: vielen, vielen Dank dafür! 

Nachtrag: Wahrlich kein normales Silvester

Heuer war für mich wahrlich kein normales Silvester. Und weil so viele auf das Jahr 2016 geschimpft haben: ich bin ihm unheimlich dankbar dafür, dass es sich für meinen Vater nicht so richtig interessiert hat. Mögen ihn noch viele Jahre links liegen lassen.

Wegen der Trockenheit war leider nichts mit großem Feuerwerk, aber ich muss gestehen, dass mir das gerade recht kam. Denn zwar war ich am Steg für den Fall, dass es doch was zu sehen geben könnte – doch ich war unheimlich dankbar dafür, dass nur die Glocken läuteten und Töne des Donauwalzers über den See zu meinen Ohren waberten.

Vom Steg aus sah ich die Lichter der Häuser, die sich im Eis spiegelten, über mir funkelten die Sterne, es war zwar ein bisschen kalt, aber ich konnte ja in die warme Stube zurück. Auf einmal fielen mir die Worte meiner Mutter ein, die mir kürzlich sagte, dass sie, wenn sie schlafen geht, sich so oft denkt, wie gut sie es doch hat: wir haben genug zu essen, ein warmes Haus und ein bequemes Bett – während andere auf der Straße leben müssen oder vor Krieg oder Hunger flüchten müssen.

Das mag sehr hochgestochen klingen, aber sowohl meine Mutter als auch mein Vater sind in Zeiten aufgewachsen, als es nicht viel gab. Sie haben mir davon sehr viel mitgegeben, weshalb auch ich immer wieder dankbar bin für das Leben, das ich führen darf. Es ist ein großes Geschenk, weshalb ich meinem Vater gerade in diesen schweren Zeiten auch gerne beiseite stehe, so schwer es mir auch manchmal fallen mag.

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Jahr 2017 und solltet Ihr dennoch schwierige Zeiten erleben, dann wünsche ich Euch, dass Euch viele liebe Menschen mit so viel Liebe beiseite stehen wie mir. Danke einmal mehr dafür! ❤️❤️